Die eigene Anlage in Dano ist Ausgangspunkt für die Koordinierung und Realisierung aller Stiftungs-Aktivitäten.
Im März 2005 nahm das Centre de Recherche et de Formation Scientifique (ZENTRUM für Forschung und wissenschaftliche Bildung) in Dano seinen Betrieb auf. Der stiftungseigene Gebäudekomplex, der 11 Häuser zum Wohnen und Arbeiten umfasst, wurde auf dem Plateau zirka 30 Meter oberhalb des Stausees errichtet.
Das ZENTRUM ist Begegnungsstätte für die Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort. Auch
finden dort Besprechungen statt, wie etwa hier mit der Bauern-Kooperative HANDI.
Seit der Fertigstellung des ersten Projekts, dem Bau eines Staudamms samt Rückhaltebecken, wuchsen die Aufgaben der dreyer stiftung in Dano ständig an. Um die Menschen der Region ganzheitlich unterstützen zu können, kamen neue Tätigkeitsfelder wie etwa die Bereiche Bildung und Landwirtschaft hinzu. Die Koordinierung der immer breiter gefächerten Aktivitäten erforderte nun eine ständige Niederlassung und Verwaltung vor Ort. So entstand das ZENTRUM, das fortan zur Anlaufstelle für die Zusammenarbeit mit den lokalen und überregionalen Partnern wurde.
Das ZENTRUM wurde auf einem Plateau erbaut und ermöglicht deshalb einen wunderbaren Ausblick auf
den Staudamm und den Perimeter.
Das in seiner Art einmalige ZENTRUM dient neben seiner Funktion als Begegnungsstätte vor allem der Ausbildung und Forschung. Studierende, Doktoranten, Wissenschaftler und Forscher aus aller Welt finden eine umfassende Infrastruktur vor, die ihnen effizientes Arbeiten und komfortables Wohnen über einen längeren Zeitraum ermöglicht. Die Ausstattung entspricht europäischem Vorbild: Das Areal verfügt über einen eigenen Tiefbrunnen, Strom-/Notstromaggregate, Heiß- und Kaltwasser, Klimaanlagen, Telefon sowie Internet via Satellit. Weiterhin besitzt die dreyer stiftung zahlreiche technische Geräte, die ausgeliehen werden können.
Der Gebäudekomplex des ZENTRUMs umfasst 11 Häuser zum Wohnen und Arbeiten.
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